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Regattasegeln

Im AYC gibt es zwei Veranstaltungen, die regelmäßig stattfinden:

 

Über die Links sind weiterführende Informationen, Ergebnistabellen und auch Fotos zu den Regatten zu finden.

Die Mitglieder des AYCs nehmen regelmäßig und erfolgreich in den Bootsklassen Contender, Hobie, 470er und andere im nationalen und internationalen Bereich an Meisterschaften und Großveranstaltungen teil. Desweiteren haben Clubmitglieder schon an Weltmeisterschaften teilgenommen. Dafür sind insbesondere unsere 470er auf dem höchsten Nievau regattatechnisch ausgerüstet.

 

Allgemeines über das Regattasegeln:

Beim  Segeln werden die Regatten nach den Richtlinien des  Deutschen Segler-Verbandes und der  ISAF durchgeführt.

Man unterscheidet zwischen Einheitsklassen-Regatten und Vermessungsformel-Regatten. Klassenregatten werden zwischen Booten einer Bootsklasse ausgetragen. Bei Formel-Regatten können Boote unterschiedlicher Klassen teilnehmen. Es gibt relativ einfache Formeln ( Yardstick-Formel) und komplizierte Berechnungssysteme (IMS - International Measurement System; ORC - Offshore Racing Congress). Die Anzahl der Teilnehmerboote bei Segelregatten ist bei Fleet-Races normalerweise nicht beschränkt. Einschränkungen bei der Starterzahl gibt es aber je nach Austragungsrevier bei den meisten Deutschen Meisterschaften oder Internationalen Deutschen Meisterschaften - hier vor allem im Jugend- und Jüngstenbereich. Bekannte Fleet Races sind das  Volvo Ocean Race (früher Whitbread Race) und die Regatta  Vendée Globe ebenso die Regatten der olympischen Bootsklassen. Es gibt noch sogenannte  Match-Races, bei denen nur zwei baugleiche Boote gegeneinander antreten. Das bekannteste Match-Race ist der  America's Cup.

Bei Segelregatten haben sich verschiedene Kursabläufe eingebürgert. Früher wurde fast ausschließlich das „Olympische Dreieck“ verwendet, ein Kurs, der etwa die Form eines gleichseitigen Dreiecks hat. Die erste Strecke führt dabei immer gegen den Wind, um das Feld beim  Kreuzen am Anfang etwas zu entzerren. Im Jollenbereich wird der Dreieckskurs zunehmend durch die Trapezbahn ersetzt, bei der vier Bojen als Wendemarken verwendet werden. Bei  Katamaranen und bei vielen Jollen- und Kielbootklassen mit  Spinnaker oder  Gennaker hat sich der Up-and-Down-Kurs durchgesetzt, bei dem es neben der Startlinie nur noch eine Wendeboje gibt.

[Quelle: Wikipedia]

 

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